FAQ

Hier sind die am häufigsten gestellten Fragen an psychsolution huber.

Das kommt ganz darauf an. In der ersten Sitzung liegt der Fokus darauf, uns gegenseitig kennenzulernen, Ihre aktuelle Situation gemeinsam zu reflektieren und Ihre Ziele für die Therapie zu definieren. Im Anschluss entwickeln wir eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, bei der Sie die Expertin bzw. der Experte für Ihr eigenes Leben sind, während ich Sie als Expertin für den psychotherapeutischen Prozess unterstütze.

Beginnt man eine Psychotherapie oder ein Coaching, so lässt man sich auf einen Prozess ein. Da jeder Mensch einzigartig ist, ist auch jeder Prozess und die Art und Ausprägung der Themen, welche in die Therapie/Coaching eingebracht werden, individuell. Als Faustregel geht man in der kognitiv-behavioralen Psychotherapie von ca. 15 Sitzungen aus.

Eine Coachingsitzung kostet 180.- CHF auf 60 Min, inklusive Vor- und Nachbereitung, exkl. 8.1% MwSt.

Eine Psychotherapiesitzung im Einzelsetting kostet 180.- CHF auf 50Min, inklusive Vor- und Nachbereitung.

Eine Paarsitzung dauert 90 Min und kostet 300.- CHF, inklusive Vor- und Nachbereitung.

Leistungen in Abwesenheit der Klient:in wie Fragebogenauswertungen und telefonische Kontakte, E-Mails oder Kurznachrichten mit therapeutischem Inhalt, werden zum selben Tarif verrechnet.

Die meisten Zusatzversicherungen beteiligen sich an den Sitzungen. Bitte klären Sie dies im Vorfeld ab. Dazu können Sie bei Ihrer Zusatzversicherung nachfragen, ob sie sich an den Kosten bei einer eidgenössisch anerkannten Psychotherapeutin oder einer Fachpsychologin für Psychotherapie FSP, namentlich Jeanin Huber-Sonderegger, beteiligen. Ich verfüge über beide diese Titel, und über eine ZSR-Nummer für Zusatzversicherungen (ZSR Nr. VVG D833031). In der Grundversicherung (OKP) bin ich leider nicht anerkannt.

Paarsitzungen sind leider in der Schweiz noch nicht Versicherungsanerkannt, weshalb sie selbst bezahlt werden müssen. In der Regel teilen die Partner die Sitzungskosten.

Die meisten ambulanten Psychotherapeut:innen sind entweder in der Grundversicherung (OKP) oder der Zusatzversicherung (VVG) anerkannt. Hier ein paar Überlegungen, wie Sie das richtige Versicherungsmodell für sich finden:

Haben Sie einen hohen Selbstbehalt in der Grundversicherung?

Gehen Sie davon aus, dass sich Ihr Leiden zügig verbessern wird?

Dies wären Hinweise, dass eine zusatzversicherungs-anerkannte Psychotherapeut:in, wie ich, die richtige Lösung für Sie sein kann.

Haben Sie einen niedrigen Selbstbehalt in der Grundversicherung lohnt sich eher eine Person, welche in der Grundversicherung anerkannt ist.

Leider nicht, ich arbeit mit Personen ab 16 Jahren.

Nutzen Sie das interaktive Formular auf https://www.psychologie.ch/de/psyfinder um jemand passendes zu finden. Sofern Sie in der Nähe von Zürich wohnen und die Situation sehr akut ist, könnte der Notfalldienst der PUK für Kinder und Jugendliche, welcher 24h lang erreichbar ist, hilfreich sein. Sie erreichen diesen unter +41 58 384 66 66.

Alles was Sie mir mitteilen, bleibt unter uns. Als Psychotherapeutin stehe ich unter dem Berufsgeheimnis, der Schweigepflicht. Sollte ein Austausch mit anderen Fachpersonen wünschenswert sein, werde ich Sie schriftlich um eine gegenseitige Schweigepflichtentbindung gegenüber der betreffenden Fachperson bitten. Eine Besonderheit stellt die Arbeit mit minderjährigen Personen dar: Bei Personen unter 18 Jahren haben die Eltern/Vormundschaft Auskunftsrecht.

Neben einer langjährigen Ausbildung zur eidgenössisch anerkannten Psychotherapeutin (mehr zum Unterschied zwischen Coach, Psychotherapeut:in und Psychiater:in finden Sie im Blog (Link zu Blogeintrag)) stellt die laufende Fortbildung ein Pfeiler dar, zu welcher ich mich durch den Titel Fachpsychologin für Psychotherapie FSP verpflichtet habe.
Ein weiterer Pfeiler ist die kontinuierliche Supervision (Fallbesprechungen) durch Psychiater Dr. med. Christian Dietrich. In den Sitzungen selbst nutze ich gerne psychodiagnostische Tools wie Fragebogen, um den Verlauf zu messen.